Therapeutische Arbeit
Therapeutische Arbeit
Berührung und Kontakt
Die biodynamische Craniosacral Therapie arbeitet mit einfühlsamen geistigen und körperlichen Kontakt. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch über ein Resonanzfeld (feinstoffliches energetisches Feld: „Quantenfeld“) verfügt, das den gesamten Menschen durchdringt, über die Grenzen des physischen Körpers hinausreicht und feine Antennen für subjektive und objektive Wahrnehmung hat.
Die Qualität der einfühlsamen Berührung ist sanft. Die beruhigende Ruhe und Stille in einer Behandlung fördert das bewusste Wahrnehmen des eigenen Körpers. Diese achtsame Wahrnehmung der eigenen Gedanken, Gefühle und Körperreaktionen hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem. Dr. Sutherland entdeckte, dass schon eine sanfte Berührung mit dem Lebensatem eines Menschen, eine Korrektur von "innen heraus" initiiert.
Die KlientInnen kommen in Kontakt mit mit ihren Gefühlen, ihrer Lebensenergie und mit dem "Lebensatem", der alle inneren Rhythmen und Bewegungen initiiert und sie wieder mit der universellen Energie verbindet. Sie kommen wieder in Kontakt mit ihrem "Inneren Raum der Heilung".
Diese ruhige und neutrale Art (Kunst) der Berührung, ohne korrigierenden Druck, wird verbunden mit den elementaren therapeutischen Qualitäten des „Wartens“, „Hin-Hörens“ und „ Ertastens“.
Die TherapeutInnen orientieren sich an der innewohnenden Gesundheit, nicht an den Krankheiten des menschlichen Systems.
"Gesundheit ist ein Prinzip, kein Geisteszustand; sie geht nie verloren.“(F. Sills: Craniosacral Biodynamics. Volume I).
Erwachsene und Jugendliche
- Immunsystemaktivierung
- Stress, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen
- Kopfschmerzen, Migräne, Tinitus
- Beschwerden nach Zahnoperationen (Extraktionen, Kronen), Kiefergelenksschmerzen
- alle Arten von Verspannungen
- post-traumatische Behandlung bei Unfällen (Schleudertrauma)
- Erkrankungen des vegetativen Nervensysytems
- Organerkrankungen: Verdauungsstörungen, Herz- und Kreislaufstörungen, Bronchialerkrankungen (Asthma)
- Schwangerschaftsbeschwerden
- Durchblutungsstörungen
- Beschwerden am Bewegungsapparat: HWS-, BWS- und HWS-Syndrome, Lumbalgien, Ischialgien
- Emotionale Traumata
- Ängste
- Depressionen
Kinder und Säuglinge
- Geburtstraumata (lange, schwere Geburten)
- Folgen von Schock
- Hypertonie
- Schlafstörungen
- Entwicklungsstörungen
- Sprachstörungen
- Ängste